Noch in CC, oder schon auf Augenhöhe?

Gesine, unser “Head of Business Magic”, teil ihre Meinung zum Thema E-Mail Kommunikation und beantwortet die Frage, warum das E-Mail Verhalten unserer Zeit wirklich niemanden mehr glücklich macht. 

Als ich mich neulich mit einem guten Freund über das übliche “was macht der Job” unterhielt, kamen wir auf das beliebte Kommunikationsthema. “Weil mir die Mail eines Kollegen so unsinnig erschien und ich eh ewig drauf gewartet habe, antwortete ich dem Typ natürlich rasch und vorbildlich, mit dem feinen Unterschied, den Geschäftsführer und seinen Standortleiter in CC zu setzen. Bäähm!” erzählte mir mein Freund.

Das sind die E-Mail-Taktiken, die in vielen Unternehmen praktiziert werden. Ein Phänomen auf das man stolz sein kann? Braucht doch kein Mensch. Und überhaupt, wie geht der Fall nun weiter? Und ist man stiller Hoffnung, dass der Geschäftsführer nun mit diskutiert? Bis einer heult? Von bcc-Szenarien ganz zu schweigen. Heute weiß man ja eh nicht wer sonst noch munter mitliest (Gruß an die Jungs von NSA, BND, Google…),  also bitte: Transparenz, soweit möglich! 

Ich war erschrocken, weil ich sowas einfach lange nicht mehr erlebt habe und auch null vermisse. Ein paar Beispiele zur Verdeutlichung. Eine Mail in cc: “Claudia hat Geburtstag, wir sammeln für einen Massagegutschein“, @all: “wer hat meinen Schirm gesehen?“, cc: “Meetings-Eröffnungsfrühstück im Berliner Hipster-Hotel startet gleich ab 10 Uhr” Fazit: Toll rundum informiert zu sein: Ich arbeite allerdings in Hamburg, bei uns scheint die Sonne und….who the fuck is Claudia?

Was machen wir von Protonet anders: Social Collaboration.

Gott was bin ich froh, morgens nicht Emails in den Müll zu klicken und dabei “Handgelenk” zu bekommen und zum ersten Kaffee emotional schon fix und fertig zu sein. Wir haben durch unsere Software Protonet Soul, in den letzten neun Monaten, 51.285 Emails gespart. Ich habe sogar einen Kollegen, der monatelang nur 1 Mail im Fach hatte: seine persönliche Einladung von mir zu Protonet.

Wie funktioniert es?

Ich klicke mich in Projekte, die für mich relevant sind und kann sehen was ALLE anderen Projektteilnehmer dazu sagen. Zu Projekten wird man eingeladen oder erstellt selbst ein Sinnvolles. Es wird überlegt und auf Augenhöhe kommuniziert. Gerne auch in privaten Nachrichten mit Einzelnen. Ich bin Up-to-Date und das stets sortiert und themenbezogen oder persönlich. Was will ich mehr? Kurz, knackig, unkompliziert und effektiv.

Und unter uns: was mir ja auch so gar nicht fehlt: Signature bashing … Wer hat die Längste und wer kann öfter. Nicht das ich eventuell die Emailadresse desjenigen verlegen könnte….

Gesine

- Head of this Signature -

Email: gesine@protonet.info

Telefon: + 49 40 22817156-0



Telefax: + 49 40 22817156-9

Follow me on Facebook, Twitter, my not excisting myspace-account…..

Von meinem iPhone gesendet:

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Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.

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Please don’t print this e-mail unless you really need to.

Und sowieso…SCHÜTZT DIE BÄUME!

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Thanks for loving your comunity with Protonet-Blogposts.

Die Maker-Kultur gibt Innovationen enormen Schub

Dieser Artikel von David ist ursprünglich auf Deutsche-Startups.de erschienen.

Maker sind die Entrepreneure der Stunde. Überall spricht man von 3D-Druckern, FabLabs, Makershops und 3D-Copyshops. Die Analysten übertreffen sich mit optimistischen Schätzungen. Allein der 3D-Druckermarkt soll dieses Jahr um 28 % wachsen. Im Consumerbereich mit FDM-Druckern (Fused Desposition Modeling) erzielen einige Unternehmen gar dreistellige Wachstumsergebnisse.

Die Hersteller von Industrierobotern und CNC-Fräsmaschinen bewerben die Möglichkeiten durch ‘direct digital manufacturing’, welches die Produktionsstätten wieder zurück zum Konsumenten führt – Europa und USA statt China. Auch, wenn Branchenspezialisten wie Avi Reichental, CEO von 3D Systems, seit Jahrzehnten die industrielle Revolution predigen und das mittlerweile auch mit handfesten Ergebnissen untermauern können, kommt der eigentliche frische Wind von woanders.

Erst die von Makern verbreiteten sehr erschwinglichen 3D Drucker, CNC-Laser und -Fräsen haben diese Technologie außerhalb einiger Hightech-Branchen in der gesamten Gesellschaft bekannt gemacht. Rein nach Stückzahl machen die 3D-Drucker des Reprap Open-Source Projekts (Mendel, Printrbot, Ultimaker) zusammen mit dem ebenfalls aus daraus entstandenen proprietären Makerbot Produkten aber mittlerweile fast 50 % des Markts für 3D-Drucker aus. Nach Umsatz ist dieser Anteil zwar nur 5 %, aber trotzdem haben viele Menschen auch außerhalb von Laboren, Hightech-Firmen und Universitäten 3D-Drucker jetzt wahrgenommen und erkannt, dass diese Technik früher oder später auch in ihrem Leben Einzug halten wird.

Die etablierten Firmen profitieren ebenso von diesem Aufschwung und verzeichnen zweistellige Wachstumsraten. Wie ist es dieser losen Gruppierung aus Programmierern, Fricklern, Elektroniknerds und Enthusiasten gelungen, einen solchen Impact zu schaffen, der Industrieriesen wie 3D-Systems, Stratasys, Z-Corp trotz großen Budgets nicht gelungen ist? Wie ist es den Makern gelungen, in ca. 3 Jahren eine Technologie nachzuvollziehen, deren industrielle Entwicklung 25 Jahre in Anspruch genommen hat, und um den Faktor 10 erschwinglicher zu machen?

Das Ganze hat vermutlich mehr mit Lebenseinstellung, Herangehensweise und gesellschaftlicher Verwurzelung der Maker zu tun. Hier also die 7 Prinzipien der Maker, die auch für Startups nützlich sind:

1. IF IT CAN BE IMAGINED IT CAN BE MADE

Unbedingt an den technologischen Fortschritt glauben. Maker glauben an Intelligenz und einen mündigen Menschen, der sich durch Forschung und Experiment weiterbildet. Dieser Optimismus ist herausfordernd und beruhigend zugleich und gibt für kreative Projekte den richtigen Hintergrund.

2. FORM FOLLOWS FUNCTION

Dieser Satz von Louis Sullivan, der später als künstlerisches Manifest von Designern wie Dieter Rams oder Victor Papanek verkörpert wurde, hat bei den Makern den Status eines Naturgesetzes. Das heißt nicht, dass ästhetische Gestaltung nicht stattfindet, sondern dass sie bei der Produktentwicklung erst einmal kaum eine Rolle spielt.
Man geht zunächst einmal spielerisch mit der Technik um, die Ästhetik ergibt sich im Laufe der technischen Entwicklung und in der Kollaboration mit dem Konsumenten. Oder wie Dieter Rams sagt: “Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.”

3. SHARE IT!

Jedes System will frei sein. Kollaboration mit Anderen ist notwendig, um komplexe Projekte angehen zu können, Konstruktionen zu optimieren und die Entwicklung zu beschleunigen. Open-Source Technologie erzeugt bereits im Softwarebereich so viele Synergien und Möglichkeiten, dass selbst Anbieter von sonst eher proprietären, geschlossenen Systemen, wie Apple, Microsoft oder Oracle nicht darauf verzichten.

OpenSource-Hardware und Open Source-Design sind aber gerade erst im Kommen. Sehr viel Potential haben Detaillösungen und Schnittstellen, die sich kombinieren lassen oder mit denen man die Einschränkungen von proprietären herstellergebundenen Systemen auflösen kann.

Im Maker-Netzwerk Thingiverse etwa gibt es alle erdenklichen Adapter, um die Spielzeugsysteme von Fischertechnik, Lego, Duplo, Brio-Eisenbahn, Krinkles, K-Nex, Lincoln-Logs, Tinkertoy etc. zu verbinden. Diese Spielzeuge sind technisch übersichtlich, Adapter also verhältnismäßig leicht konstruiert. Trotzdem gibt dieses Beispiel eine Idee davon, was wir erwarten können, wenn demnächst auch die industriellen Systeme flächendeckend durch Open Source-Technologie verknüpft oder ersetzt werden können.

4. THINK SMALL AND CHEAP

Auch mit minimalem Energie- und Materialaufwand lassen sich komplexe Aufgaben lösen. In der üblichen Herangehensweise der Ingenieure werden mechanische Komponenten soweit überdimensioniert, dass man bestimmte Funktions- und Belastungsfehler von vornherein ausschließen kann. Das spart Zeit und die ist in der kommerziellen Entwicklung schließlich Geld.

Der Maker dagegen nähert sich mit experimentellen, zum Teil drastisch unterdimensionierten Konstruktionen langsam einem vernünftigen Optimum. Nicht nur, dass bei der Ingenieurs-Herangehensweise ein Effizienz-Optimum selten überhaupt erreicht wird, der Maker-Entwurf ist meistens nachher auch kostengünstiger.

Dem Argument der Zeitersparnis durch Ausschließen von mechanischen Fehlern kann der Maker entgegenhalten, dass mit gleichem Aufwand viel mehr Experimente gemacht werden können. Aber möglicherweise kommt man auch schon mit dem ersten Experiment sehr billig und schnell zu einem brauchbaren Ergebnis.

Der eine ist der Jäger, der mit einem Präzisionsgewehr auf eine Ente schießt, während ein Anderer mit einer abgesägten Schrotflinte auf ein ganzes Rudel zielt, obwohl er weiß, dass bei der Entfernung 98 % der Kugeln wohl vorbeigehen werden.

5. IMPROVEMENT IS EVOLUTIONARY!

Schnelle und häufige Interaktionen haben sich nicht nur in der Softwareentwicklung als effektiver herausgestellt, als auf den einen großen Wurf zu hoffen. Experimentell und evolutionär schließen sich nicht unbedingt gegenseitig aus. Kommt man per Experiment zu einem funktionstüchtigen Grundentwurf, ist es durchaus sinnvoll, die einzelnen Komponenten weiterzuentwickeln bzw. experimentell zu ersetzen. Wichtig ist nur, dass man auf Erfahrungen aufbauen kann.

Design-Entscheidungen, die den Erfahrungsschatz nicht mehren, sind weder evolutionär noch experimentell. Zum Beispiel, wenn man eine problematische Komponente durch ein zugeliefertes Teil ersetzt, ohne dass Ursprungsproblem weiter zu analysieren. Das heißt nicht, dass man grundsätzlich alles nur In-House machen kann, aber zur Sicherstellung einer konstanten Evolution der eigenen Fähigkeiten ist es notwendig, mit jeder Komponente zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln und zu dokumentieren.

6. COMPREHEND TECHNOLOGICAL PRINCIPLES

Es reicht nicht, das Frontend, die Anwenderseite, zu verstehen. Volles Verständnis der benutzten Technik ist notwendig, um Innovationen abseits des Mainstreams zu kreieren. Immer wieder sieht man Startups mit sehr guten Ideen und funktionierendem Marketing, ersten Kunden, die sich scheuen, zu tief in die technische Produktentwicklung einzusteigen und sich dabei lieber auf Fertigungspartner verlassen.

Ohne dass man das Produkt und die angewendete Technologie verstanden hat, ist das Ganze ein Glückspiel. Man ist dem Technologiepartner ausgeliefert, kann nicht so mitreden, anstoßen, verbessern wie man es müsste. Auch bei der Vermarktung kann es sich nur negativ auswirken, wenn Produkte verkauft werden, die man nicht komplett versteht, deren Schwachstellen und Ersatzteile man nicht kennt oder welche zukünftige Entwicklung des Produkts und des Markts zu erwarten ist.

7. THE CHASE IS BETTER THAN THE CATCH

Manchmal hat die deutsche Sprache auch Vorzüge – sinngemäß bedeutet dieses Motto: Der Weg ist das Ziel. Fehler zu machen ist essentiell, selbst, wenn man dabei das Ziel nicht erreicht. Durch Fehler kann man seine Fähigkeiten verbessern, nicht durch Erfolge.

Was sind die eigentlichen Assets eines Startups, der Grund, wieso Business Angels und VCs einem vertrauen und Geld geben? Es ist nicht die Idee an sich, sondern es sind die eigenen Skills und glaubwürdige Ambitionen, die den Unterschied machen.

Dokumentiert und analysiert man die Fehlschläge nicht ausreichend, läuft man Gefahr, sie zu wiederholen. Fehlschläge müssen ausreichend dokumentiert sein, aber nicht nur, um selbst daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Fehler gemacht zu haben und dazu zu stehen, unterstreicht die Glaubwürdigkeit der eigenen Skills und Ambitionen, da eine Wiederholung dieser Fehler dann ausgeschlossen wirkt.

User Stories: Protonet meets video agency ErsterSinn

In the latest months we’ve realised more and more creative agencies are looking for a cloud computing solution like the Protonet server. It is no wonder that most of our customers are in some form related to agency work or are directly creative agencies of any kind for example video-, photo-retouching-, advertisement- agencies. They aren’t flocking to us because of a fad or a famous endorsement. They are coming to us because we are legitimately solving a strong need that they’ve had for too long. Needs such as a secure cloud storage (extranet), easy file-sharing, intuitive project management and more. We now want to understand these needs and figure out if we can do more to eradicate these pain points. In order to define this we’ve decided to launch an “Agency Quarter”. In this quarter we will focus our efforts on everything around agencies in order to do our best in making an awesome product that agencies love. 

As part of our “Agency Quarter” I visited ErsterSinn a boutique video agency in Hamburg. ErsterSinn’s Manuel Dingeman gave me a tour of his office, showed me where he showcases his Protonet Box and introduced me to his day-to-day business. It was great to see that they’re using Protonet to its current full potential and confirmed that our development team is going in the right direction. After one hour of passive watching and some questions and feedback I could leave him in his layer knowing more about video agencies and with some insights that I could apply straight away back in the office. Let me start with saying thanks to Manuel for the insights and the productivity tips!

Here some industry insights:

Video agencies need to send video drafts to customers, which are normally big and complicated to share. They often resort to insecure fileshare solutions and webspace on public cloud computing which increases the risk of content being leaked or misused.

Feedback rounds are normally done through email back and forth (Ping-Pong), which creates confusing mess after a couple of iterations. Project management becomes a big part of the daily business instead of focusing on the core competences such as video editing, shooting and so on.

Project-based working isn’t easy, especially when the main content being worked on is in the form of video, making the files big. File transfer is a pain not yet fixed.

Here some practical insights:

Protonet’s file sharing & project management capabilities come very handy when commenting work in progress especially because Manuel can now share video files without having to worry about file size or data limitations.

It is possible to work with Final Cut Pro X (the leading video-editing app) on projects which are saved on the Protonet Box when connected through Ethernet. Be warned, there’s a slight buffering compared to when it’s edited and stored on the local drive, which is normal when using a network attached storage.

Let’s let Manuel tell us a bit more:

What is your field of work and what you specialise in?

In ErsterSinn we develop videos, animations and graphics. We specialise in customers with a sustainable business philosophy.

What are usual workflow bottlenecks in your industry?

  • The uploading and downloading of very large video files.
  • The simple and clear communication with team members.
  • Keep track of versioning of files.

Since when do you use Protonet and in what part of your workflow does Protonet help you out most?

Here at ErsterSinn we’ve been using the Protonet Box for 3 months now. The most important aspect is file sharing that leads directly to a dialogue. This is why Protonet is mostly used here for transferring data, in the planning of internal projects and projects with customers. Protonet is especially useful when communicating with customers due to the uncomplicated upload of drafts in a project. I like that Protonet rather follows the pull method, I don’t get fully emailed anymore. This increases my concentration. Content can be assigned and found much easier than in the mountain of emails. I particularly like that the Project and Topic Structure makes it easy to even find old content easily. Lately, I’ve been actively using the Public Link feature to get feedback from people who don’t have direct access to my Protonet Box.

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What’s your selection of productivity tools?

I do all the editing with a Mac Pro. At the same time I have a laptop for communication or as a third screen. The tools I use most often are Alfred App, Better Touch Tools , Zooom2 , Google Docs and many more. Check out this PDF which I prepared for an internal workshop for my colleagues: https://erstersinn.protonet.info/public_links/IQq-RWZ6dkHwO0C55LXdFA

I’ve had a look at Manuel’s productivity presentation and as a Mac power-user I can confirm there’s some awesome info in there even for the most experienced Mac users. If you have a Protonet Box and would like to learn about more best practices when using Protonet you can let us know and We’ll invite you to the “Video-Agency best practices” Forum on our Protonet Box. If you have further questions about how Protonet can make your life much easier contact us at team@protonet.info or leave a comment down below. Last but not least thanks a lot to Manuel Dingemann from ErsterSinn for his insights and especially for that awesome productivity presentation he shared with us.

Next we’ll be at FBI, an advertisement agency also in Hamburg. If you have questions we shouldn’t forget to ask in our next interview, let us know on the comment section down below or send us an email.

What video agencies should know about Protonet, the world’s simplest server:

Arguably, Protonet is the iPhone of small business servers, the possibility to finally have your own personal cloud server with all those productivity tools that give you time to do the fun things. Oh, and you get to truly own your data. 

Protonet’s most relevant features for your field are:

  • File-Sharing capabilities that lets you do things you could only do before on WeTransfer, Vimeo, etc
  • Project management platform that reduces your email Ping-Pong by 95%.
  • One-Button Solution for your personal cloud webspace. You don’t need any IT support to manage your own personal server.
  • Benefit of the highest possible transfer speeds especially on your local network. This is very valuable when working with big files.
  • Have peace in mind that all the content is safe and completely under your control.

How to build a pitch deck that gets you the investor meeting.

Our company has gone through two stages of funding and right now we are raising a Series A round. Since this is not peanuts anymore, it has to be worked out. The first things we are sending out to investors are a couple of slides, and that’s it. The feedback we are getting from investors is mostly the same: “Impressive!”.  But why is that so and what determines a “great pitchdeck”?

You can check out parts of our pitchdeck here.

First of all you should ask yourself: what do I want to achieve?

We think it is important to deliver a sense of what the company is made of. Protonet for example is a startup with a very strong vision of the future and a will to create global impact. Nothing else is more relevant for us than changing the game. Accordingly, we have to find an investor who is interested in this as well.  But don’t be mistaken: the investor has to fit the company, not the other way around.

So here are our tips for making a great pitchdeck:

1 Send only high-level information

If you get an intro to an investor (you should always try this to help him understand that you are credible), you might be asked to send some numbers or figures to discuss. We don’t do that, but we still get meeting invitations from almost everyone.  The reason is simple: our pitchdeck only caters very high-level information. We don’t describe the product in detail, we don’t tell anything about our financial plans. Why? Because it will get the investor lost in bits and pieces – and when he is lost in bits and pieces, his emotions go cold. And if that happens, your chances to get a meeting will drop. So always give only the high-level information away.

 2 Answer the right questions

“Why should I invest now?” If you manage to answer this question correctly, you will get the meeting. Is there a trend that will support your product? And will it manage to support you in the future? What are the forces transforming the market that you are trying to move into? For Protonet they are: (A) the growing amount of data in a connected world, which is (B) landing in data-honey-pots that are attractive to lots of people thus producing increasing amounts of data scandals lately. And (C) Moore’s law, which will make owning hardware cheaper and simpler in the future. If you can answer the “why now” question in a way the investor can only say yes, you’ll get the meeting. 

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3 Visualize

The first things our brain can process are pictures. That’s the reason why your instagrams on facebook get the most likes and not the links or videos or plain text. You can consume it immediately.  The attention span of an investor is very short, so chances he might like you because you thought of this are higher than if you send a 20-slide presentation with thousands of characters. Make your picture like a book for a child to understand: easy to read, easy to understand.

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4 Set the Frame

Framing means putting a person into your context. When two people interact, only one of them can be dominating the conversation. There’s a whole book around this, and you have to read it (our whole company has), it’s incredible! An example: if you set a price frame your goal is to make the investment-money become a commodity.  Every investor has money, you are the only one offering an opportunity to grow this money by factor 100. You are to be won. It’s like chasing girls: if you’re the one begging for a date, she’s in control. You have to turn it around.

 5 Iterate, iterate, iterate

For our pitch we have made about 50 different versions until we had the one to send out. And even then we changed it when we first collided with investor questions - of course you have to adapt here and there. It’s a huge pain going through the same thing again and again but in the end the little details that make the first impression will count. Invest the time to pitch it to others and find out how the pitch will represent to your company in the best possible way. Again: the investor has to fit your company. Otherwise you might be wasting time now and jeopardizing your success in the future.

Another great post about how to raise money comes from Paul Graham, you should read this, too!

About the future of a design process

We at Protonet are using an experimental Design approach which is deeply integrated into manufacturing to be able to come up with genuine and simple Solutions.

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Protonet passive cooling (Patend pending)

That is why we do almost all the prototyping inhouse, even if it means that it takes more time and effort to get there. The key is to be close to the manufacturing side to incorporate efficient technology already in the design process. How is the Designer supposed to know what the problems in manufacturing his part are, when he doesn’t at least try to do it himself?

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Protonet cooling mesh tool problem zones and hand optimizing.

Some Thoughts about machining and Design in the Future:

Industrial Designers have always dreamt about the universal automatic prototyping machine. If money is out of the question, current cnc-mills already come pretty close to offer subtractive machining for almost every material imaginable and current 3d printers come close to generatively create almost any shape. 


So what is missing, why do I have the feeling that we are still miles away from that dream?

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Artist Ulf Freyhoff aboard MS Stubnitz with a selfmade Teach-In System for a 1980s Kuka Industrial Robot used in Art Installations.


I stumbled on a really intuitive but somewhat limited tool recently, the position corrected hand driven router.
This device allows to cut sheets with a router by hand without any physical template, only guided by digital outlines. The path is roughly followed with the hand movement while a cnc correction mechanic fills in the details from a digital source.
Looking closer at the model task, some limitations become obvious:
- There is always a small latency between positioning and correcting.
- The rotation speed of the router has to be very slow to allow repositioning before the blades of the cutter touche the surface again. This turns out to be only possible when there is an 360° encoder to determine the position of the blades and the correcting mechanism is magnitudes faster than the blade speed.

It seems that cutting a complex shape with this approach may look pretty good, but try to cut a straight line with that!
You will get dents and burrs in the line which aggregate with the rotation speed of the router. Defects will be the least when the cutting speed is painfully slow. Just to be able to cut straight lines and smoothly curved paths with reasonable speed, you will want your CNC machine back.

But despite described shortcomings, the project shows what the production industry is going to.
Currently we need so many crutches to get to the point. Things go from sketches, to drawings, to CAD, to CAM to Gcode and then even get processed into individual axle movements inside the machine (cnc-mill, cnc-lathe, 3dprinter, router, etc.).

Do we need that many steps?

What is this whole CAD thing about? - Drawing on the PC is so artificial that it often leads to mechanical difficulties in reality or overly complex construction.

Why not go from drawing directly to the manufacturing - at least for the prototype?

I think in the future sketching will be done directly with the cnc-machine, directly followed by the machining. You just put in the material into the machine and use 3d projection, touchscreens, gesture detection and digital pens to direct the cuts and process.

Construction will be made with the machine itself in a more experimental way - just like back in the 1800s when people were experimenting with pistons and cranks on their lathe and eventually developed things like Compound Steam-Engines!
Of course drawings will be saved immediately during the production Process, but they won’t get in-between the Designer and his Imagination of shaping the Object. 

Teach-in of machines will not be one of the last processes after finishing a design in sketches, CAD and CAM - instead it will be the first process literally the same as the sketching phase! The interface has to become much simpler and faster to operate. The CNC machine has to become invisible while working with the material.

Thus the product can eventually be developed much faster and more optimized to the material and machining involved in the process compared to traditional CAD construction which are sometimes more of a brute-force approach for design.

Thats what I expect from the next generation of Machine Software Engineers and Interface Designers out there!

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Pictures used with permission by Ulf Freyhoff.

Team: Nina

Ab Heute fangen wir an, unser Team vorzustellen. Den Anfang macht Nina, die bei uns die Boxen baut. 

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Was ist Deine Hauptaufgabe bei Protonet ?

Schrauben, schrauben, schrauben …

Meine Aufgabe ist die Montage der Boxen inkl. Qualitätskontrolle und Installation der Software. Und wenn mal „Not am Mann“ ist unterstütze ich auch im Bereich Design.

Was oder Wer hat Dich zu Protonet geführt?

Die Kombination aus einer großen Liebe zur schönen Hansestadt und einem sympathischen Haufen von Visionären, sowie dem Hauch von Sturm und Drang, der hier in der Luft liegt, waren einfach bestechend.

Was war das erste was Du gedacht hast als Du ins Office gekommen bist?

Schön hier zu sein!

Wie ist es von Gold (Nina ist gelernte Goldschmiedemeisterin) auf „nerdige“- IT zu treffen?

Spannend und wahnsinnig unterhaltsam - gespickt mit unglaublich viel Input.

Schlimmstes unbestätigtes/bestätigtes Vorurteil der IT –Start up-Branche?

Vorurteile? Wer hat denn hier Vorurteile ;-) Also dass Entwickler unkommunikativ sind, kann ich nicht mal im Ansatz bestätigen.

Was für ein Format wäre Protonet in der Unterhaltungsbranche?

(z.B. Blockbuster/Spielfilm/Schmonzette/Daily Soap)

Mmh, ich glaube, am ehesten noch ein Erlebnis-Reisebericht. Viele spannende neue Menschen, Reisen in die Weiten und Tiefen von Software- und Hardware-Entwicklung und kulinarische Highlights wie bei dem wöchentlichen Teammeeting mit Frühstück und aus dem Herzen des Hauses - dem Makerhub. 

Und was wäre der Titel?

Die lustige Welt der Protobox - Eine spannende und humorvolle Reise durch den einfachsten Server der Welt.

Was sind Deine ungeahnten Talente, die nicht mal Deine Kollegen kennen?

Ich kann im Winter drei Paar Socken anziehen und trotzdem kalte Füße haben.

Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?

Ausschlafen, den Tag mit einem guten Kaffee und viel Zeit und Ruhe für eine gute Zeitung beginnen und dann einfach schauen was der Tag so bringt - einfach keine Verpflichtungen haben zu müssen.

Danke, Nina!

Warum machen wir es so wie wir es machen?

Der folgende Blogpost bezieht sich auf die Kritik aus dem Fachmagazin t3n, welcher uns dabei geholfen hat, einige Sicherheitslücken zu schließen. Gleichzeitig stellt er eine Frage die sich jedes Startup beantworten muss, um erfolgreich zu sein:

Warum machen wir es so wie wir es machen?

Wir glauben fest an eine Welt in der jeder von uns ein Stück wirklich einfach zu benutzender, sozialer Infrastruktur besitzen und betreiben kann. Mit unserer Vision vom “einfachsten Server der Welt” möchten wir möglichst vielen Menschen die Hoheit über ihre Daten zurück geben.

Unsere Protonet-Box soll Selbstständige und kleine/mittelständische Unternehmen befähigen - auch ohne IT-Kenntnisse. Wir möchten Zeit, Nerven und Geld schonen, ihnen eine sichere und einfache Alternative zu komplexen Hard- und Softwarelösungen bieten und digitale Zusammenarbeit ermöglichen.

Dabei steht die Einfachheit der Bedienbarkeit, die Freude an der Nutzung an erster Stelle. Die besten Systeme bringen einem kleinen Unternehmen nichts wenn diese nicht benutzt werden können. Natürlich darf bei dieser Einfachheit die Sicherheit nicht leiden.

Und doch steht Sicherheit immer in einem Kompromiss zur Einfachheit. Bruce Schneier, Experte für Kryptographie und Computersicherheit sagt dazu: “All security involves trade-offs.” - dieser Kompromisse sind wir uns bei Protonet durchaus bewusst und so führen wir lange Diskussionen um alle Sicherheitsrelevanten Themen. Natürlich auch um den im t3n Artikel angesprochenen Proxy.

Das Ziel ist klar: es muss auch ohne diesen zentralen Dienst funktionieren. In einer perfekten Welt würde ein neuer Besitzer seine Box auspacken, anmachen und - wenn gewünscht - sofort im Internet verfügbar machen, natürlich verschlüsselt. Er könnte dann direkt loslegen, Daten teilen, mit externen kommunizieren und kollaborieren. Einfach und mit voller Datenhoheit.

Leider funktioniert das Internet und unsere Browser nicht ganz so wie wir es gerne hätten. Neben der Einrichtung vom Port-Forwarding (quasi der ersten Stufe der Web-Freigabe) und der DynDNS Funktionalität (dem was letztendlich dafür sorgt das box.adresse.de auf die richtige IP zeigt) ist die Erstellung eines gültigen, vertrauenswürdiges Zertifikates notwendig. Während bestimmte Teile dieses Prozesses automatisiert werden können (und das auch nicht immer), bedarf die Zertifikatserstellung einer Auseinandersetzung mit Zertifikatsautoritäten. Ganz nebenbei: unsere User wissen in der Regel nicht einmal wer das macht oder wie man sich für so ein Zertifikat bewirbt. Und der Shortcut über ein eigenes Zertifikat bedeutet für diejenigen die auf die Box von extern zugreifen eine große rote Fehlermeldung:

 image

Die Kommunikation wäre zwar verschlüsselt aber nicht vertrauenswürdig.

Das kann nicht die Lösung sein.

Für den User muss die Nutzung von verteilter Infrastruktur so einfach sein wie ein Cloud-Dienst. Nein, eigentlich muss es noch einfacher und noch besser sein!

Den Weg dahin müssen und werden wir finden. Bis dahin werden wir noch das eine oder andere Hilfsmitteln nutzen und unser Proxydienst ist eben ein solches Hilfsmittel. Die Nutzung von DynDNS, Portforwarding und eigenen Zertifikaten ist natürlich auch mit der Protonet Box möglich, bedarf allerdings manueller Umstellung - und Expertenwissen. 

Wir denken dies ist ein akzeptabler Kompromiss: es funktioniert aus der Box heraus - und für bessere Kontrolle gibt es manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Und: es ist auch im Standardmodus keine unsichere Lösung. 

Unabhängig von unserem Proxydienst arbeiten wir kontinuierlich an Security-Relevanten Verbesserungen:

-    Der automatisierten Verschlüsselung von Userdaten, die bei Diebstahl dafür sorgt, dass ein Datenzugriff unmöglich wird,

-    Der Möglichkeit per Knopfdruck Backups zu aktivieren, verschlüsselt und inkrementell,

-    Kooperationen und Audits mit externen Security-Dienstleistern,

und der Benennung von dem Datenschutz Anwalt Stephan Hansen-Oest als unseren externen Datenschutzbeauftragten.

Wir stehen bei Protonet also nicht still. Wir beschäftigen uns intensiv mit neuen Technologien und suchen neue Wege bekannte Technologien zu nutzen. Nicht der Technologie wegen sondern um dem User mehr zu bieten, mehr Freude, mehr Zusammenarbeit und mehr Datenhoheit.

Auf ein großartiges Jahr 2014 mit vielen, coolen Protonet-Updates!

Euer Ali 

How we made our first marks in the Silicon Valley

In September, we had the chance to visit the birthplace of modern information technology and the center of epic future innovation – the Silicon Valley. For those who have never heard of it (how did you even get to this blog then!?) – roughly explained, it’s the region between San Francisco and San José along the western side of the bay. Not only can you find all the big technology corporations like Oracle, Apple or Google here. You will also discover a broad range of software and hardware startups, VCs,  accelerators and so on. “The Valley”, how they call it, is what St. Tropez is to party lovers, Hawaii to surfers and Vegas to gamblers – but there is one major difference: It’s not easy to start playing.

To meet important people in the “bay area” is hard. There are literally thousands of entrepreneurs coming in every day to chase their luck. Most of them have one objective: getting funded. Investors are getting so many e-mails on new ideas, products, prototypes, pitch decks – it must be like subscribing to a spam channel. So what’s to do? We have found a couple of things working out somewhere between OK and good.

1. Get an intro

How would you react if a random guy came to you and said “I have the best idea!” versus a friend you trust telling you “I know this guy, he has a great idea, you have to meet him!”? Of course you’ll engage on the topic when your perceived benefit is the biggest. And since you are aware of the other person knowing you, you’ll believe that you have spared the time of evaluating the offer – which then is the bigger benefit. So go and ask your friends and partners to give you an intro to that VC you have spotted.

2. Talk, ask, talk

That’s important. Let everybody know you’re here to visit people and if anybody knows a good person to meet. You might have to beg for numbers, intros, places to meet but c’mon: you’ve flown in there to have success! There is a great number of people who sit at their laptop all day thinking about everything but about getting the word out. It’s an easy equation: the more you let everybody now, the more you’ll get out of it. Always ask for a new contact out of the old one.

3. Get evangelized

This one is easy: the more people know about you, the bigger your visibility, the bigger your chance of being invited to pitch. But it’s also about who says you’re awesome.  You need to find this one (or more) person who believes in you and your vision and can identify with what you are doing. Make him/her an ambassador of your brand, grant some benefits (but don’t buy them) and make the person feel he/she is a member of the crew! This way you’ll even have people in the area when you are not around. For us, this is Petra Vorsteher, the co-founder of Smaato, a huge mobile ad network.

4. Stay at the right place

This counts in two ways. First of all be sure not to work at home or in a library but to be visible in a co-working space or a part time office in an area with lots of other startups. Or maybe rent out a desk at another startup from your country/city to start you off.

When it comes to sleeping you don’t want to pick a hotel – you should go to a place like Blackbox. We had our beds there and it’s perfect! It’s an investor that runs programs for entrepreneurs that want to come to the valley. But when not doing this, they host people for a very fair rate in their huge crib in Palo Alto, right in the heart of the valley. And yes, they have a pool! 

If you follow these steps, success is not guaranteed of course, it’s just what has worked quite well for us. Now, we have raised our flag in the land of the free. 

Hardware: Made in Germany

This Post originally appeared on the page of Pioneers.io

Last week I read a blog post by the Pioneers.io crew. It discussed startups that find themselves in the manufacturing part of the world and contained some interesting insights from Cyril Ebersweiler, who is running the Shenzhen based HAXLR8R, a sort of exchange and acceleration program for hardware startups. He is also a speaker at Pioneers Festival this year. Many of his points were true, and I admire the aggressiveness of his arguments, but there are still some things missing that need to be said.

As a startup, you face customer decisions even before you have a product. On a very basic level, the Business Model Canvas by Alexander Osterwalder suggests that you should build awareness around the customers you will be serving. Is it a mass market? Is it a niche? Is it something in between? Whatever your answer is, this has a huge impact on what you’re building and how you will assemble your product. China might be a solution for many cases, and there’s a reason why lots of startups do well with their product in China or elsewhere in Asia. But I’ll give you five arguments in which “Made in Germany” steals the show.

1. Iterations are faster

We at Protonet are in close contact with our suppliers; the factories are within 30 minutes reach of our headquarters in Hamburg. As we develop our hardware (a private cloud appliance), we have learned that communication and the ability to stay flexible while producing in small batches saves us money and time. This would not be possible if we ordered in foreign countries – it’s simply a pain and increases costs. As you have to have the tools to do so, or at least the access to 3D printers, CNCs etc., colleges are a great starting point. If you’re not in college, there are numerous co-working like spaces that have the tools. The prominent ones might be the betahaus in Berlin or the MakerHub in Hamburg. All the tools you’ll be needing are right in your backyard – so no reason to go abroad.

2. Quality is unbeaten

Engineering and manufacturing have always been core competencies of the Germans. While universities and scholar programs are state of the art, the influence of the world-leading automotive and machinery industry set the benchmark for skill and knowledge development of potential startup employees – there’s no better place in the world to recruit hardware engineers. This is a reason why Germany is the #1 country in the world to export machinery. Tesla Motors for instance, buys its robots here.

For a startup like Inreal in Karlsruhe, the German Silicon Valley, capturing this talent is the basis of their success. They deal with augmented reality, producing glasses that allow you to walk through your home while experiencing a variety of virtual interiors. They also produce locally.

3. Environmental standards

If you are building a product of very high quality, you will also care about the components you and your suppliers are using. In Germany, you cannot use any raw material; the conditions you must fulfill include aiming for an environmental-friendly product. Good for the environment also means efficient handling of resources, which will save you money in the long run and will also have an impact on your marketing and customer development strategy.

4. Development of trust

Many customers buy a product simply because it is “Made in Germany”! The more complex it is on the inside, the more relevant it becomes. If a customer has the feeling that the engineering is solid and built to last, she will be more than willing to pay for it. Everybody who reads this post has most likely had an experience with a low quality product “Made in China”. You simply develop a resistance. But to be fair – the improvement in the recent years has been astonishing. German companies like Airbus are manufacturing in China (or Asia in general) now. With the aviation industry having top level standards for quality, it shows how keen the Asians are on increasing their skills. Nonethless, Germany will always be a leader in creating innovative solutions – especially in manufacturing – and I don’t see how this will change any time soon. Germany is an innovation hub.

5. Working conditions

There’s not much to explain here. China Labor Watch presented a study last year that stated up to 100-130 hours of overtime per month – per employee. Next to that you’ll find a higher rate of injuries at work and a higher exposure to toxic materials. But again: this is getting better with companies putting pressure on their suppliers – the question is how long will it take for working conditions to reach western standards?

There are further arguments like talent recruiting and liability. In any case, please beware. All of this depends on who your customer is, what your product is like and how much money and skill you have. Compare: You can buy a 3D printer for under 1000$ today. This is about the cost of a flight from Frankfurt to Shenzen. For us it’s not just a matter of costs, it also concerns your vision and attitude surrounding the quality you want to deliver. That’s why we at Protonet chose to do hardware “Made in Germany”.

5 reasons why we preferred local Business Angels over an international VC

When startups are looking for money, they are putting lots of options on their agenda. Friends & family, crowdfunding, angels, VCs or bank loans are just a few. For our recent round, we decided to work with business angels, even though we had a rough hand full of VC term sheets. Both can be good options, but it’s important to review your case. Here we have five arguments that show you why angel money might be the right thing for you.

1. Little bureaucratic hassle

Unless you are not dealing with super-angels, private investors are usually more open to an investment without your startup needing to fulfill tons of specific steps. Term sheet, due diligence and legal fixes are much more flexible and therefore a possible advantage for your startup – as long as you are a good negotiator! It all draws down to more common sense and is less conditioned from past experiences so you can really concentrate on what is important to you, may it be a good valuation or the frequency of board meetings.

2. Local means better communication

Since we are always looking for strategic benefits, we were not only hunting for cash. Getting support from an investor and being able to see each other all the time can be worth a lot. As an example, introductions for talent recruiting and (if you are in this area) hardware suppliers as well as good local media partnerships can push for better results at the end of the day. It also gives your investor a better feeling of your mood and hurdles if he can check in to your office by chance.

3. Less pressure from the people that don’t know your business

Let’s face it – everybody treats investors like super important people – because they are. They help you to cover your costs. Without them, you could not survive the time you don’t make enough cash, so you have a personal interest to make them happy and fulfill their needs. But there is also one thing most people tend to forget: investors usually don’t know your business. You are the one talking to the customer, hiring people, writing code. If a VC gives you pressure because he is not in the loop (which is often the case), you have to spend time to deal with communicating instead of really working on the problems you face. An Angel who is close and has bought himself into your vision and not into the business-case will still kick your ass, but also be more interested in long term success.

4. Own money

Angels bring private money to the table unlike VCs. VCs collect money from other people to invest (which gives them a bigger leverage). There are exceptions to this, but think of it from a psychological point of view: losing all your own money feels worse than loosing the same amount of money from a bigger fund. The investor still has his income, and its calculated risk! It’s their business model to get one shot out of ten. This is why an angel will have a bigger intrinsic motivation to get your startup off the ground. 

5. For risky and innovative ideas - buying into your vision

Take Protonet’s example: basically running against one of the top trends (anti-cloud computing), doing something everybody says is nuts (hardware), doing it in a way everybody says is too expensive (Made in Germany) and doing it individually for every customer (not scaling in the usual way). We’ve gotten lots of “no, thanks” from people who don’t take their time to check out the vision. And we understand: what person would not invest 100K into a proven model with a relatively predictable ROI if you just put in the money? But there’s something people tend to underestimate: the vision of the company is soo (sooooooo!) important, if you are in risky business. It guides you through all the rough times and let’s you believe in what you are doing by heart & soul and not just by brain. An Angel will be more open to your vision and will therefore be in it for the long run. 

To make it clear at the end – we are not opposing VCs. As we develop in size, VCs become more and more interesting for us too, of course. There is a great number of funds out there that offer great value for endless amounts of ideas. It’s a matter of “when to do what”. We also know that there are lots of private investors that are not accountable and cannot help you on a strategic level. It’s your job to find out!

imagecredit: dreisechsnull.telekom.de